Gin Basil Smash

von Anja | Sugarfree Naturally
Gin Basil Smach | fructosefrei, laktosefrei, zuckerfrei

Bereits letztes Jahr hatte ich euch schon von meiner neu entdeckten Gin-Leidenschaft erzählt. Ein weiterer Klassiker aus der Gin-Gruppe ist der Gin Basil Smash mit frischem Basilikum. Ein perfekter Drink für laue Sommerabende und zudem noch sehr fructosearm. 

Nur 5 Zutaten

Der Gin Basil Smash besteht aus genau fünf Zutaten und ist deshalb sehr schnell gemacht: London Dry Gin, Basilikum, Sprudelwasser, Zitronensaft und Reissirup-Sirup. Reissirup-Sirup ist mit heißem Wasser verdünnter Reissirup. Während normaler Reissirup sehr zäh und somit in kalten Getränken fast unlöslich ist, lässt sich der mit heißem Wasser verdünnte Reissirup-Sirup wesentlich besser mixen. Er lässt sich super vorbereiten und hält sich auch einige Wochen im Kühlschrank. Das Rezept dazu findet ihr im Beitrag zum Gin Fizz

Durch den frischen Basilikum schmeckt der Basil Smash immer nach Sommer und Urlaub. Je nachdem wie sehr ihr Basilikum mögt, könnt ihr mehr oder weniger hinzufügen. Den Basilikum ganz einfach mit dem Reissirup in einem Shaker mit einem Stößel zerstoßen. Dann am besten frisch gepressten Zitronensaft hinzufügen. Aber es geht auch mit Zitronensaft aus dem Glas. 

Auf die richtige Ausstattung kommt es an

Ihr braucht vor allem einen Shaker. Ein Thermobecher tut es übrigens für den Anfang auch, hab ich festgestellt. Aber wenn ihr auf den Geschmack gekommen seid, lohnt sich die Anschaffung eines Shakers auf jeden Fall. Da seid ihr auch mit 10 bis 20 Euro schon dabei. Zudem benötigt ihr einen Holzstößel, um den Basilikum zu zerkleinern. Den findet man Gott sei Dank mittlerweile schon in fast jedem Supermarkt oder an der ein oder anderen Spirituosenflasche 😉 Wer später keine kleinen Basilikum-Stückchen im Glas haben möchte, kauft sich am besten noch ein kleines Barsieb. Aber auch hier: man überlebt es auch problemlos ohne 😉 

Glas grüner Gin Basil Smash im Vordergrund

Am besten London Dry Gin

Um auch bei meinen Cocktails so gut es geht fructosefrei zu bleiben, verwende ich immer Dry Gin. In den meisten Fällen ist es sogar London Dry Gin. Dabei heißt das London im Namen nicht unbedingt, dass er aus dieser Stadt stammt. Es ist eher eine Art „Reinheitsgebot“.

Dabei ist folgendes festgelegt:

  • er muss einen Mindest-Alkoholgehalt von 37,5 Vol.% besitzen
  • muss mindestens eine 3-fache Destillation durchlaufen haben
  • muss aus pflanzlich-landwirtschaftlichen Ausgangsstoffen wie Getreide oder Melasse bestehen
  • darf keine Farbstoffe oder zugesetzten Zucker enthalten (yeah!)
  • und sollte ein dominantes Wachholderaroma haben (ist aber nicht so zwingend einzuhalten)

Vor allem der Verzicht auf zugesetzten Zucker ist sehr entscheidend. Deswegen ist man mit diesem extra trockenen Gin meist auf der sicheren Seite. 

Zur Fructose:
Der London Dry Gin enthält keinen Zucker, sodass er zucker- und fructosefrei ist. Der Zitronensaft enthält nur sehr wenig Fructose. 

Zur Laktose:
Keine Milch, keine Sahne, keine Laktose 🙂 

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